PASSSTÜCKE2020-06-20T07:29:17+00:00

Project Description

PASSSTÜCKE

Kontextspezifische Arbeiten, die ganz direkt auf (Ausstellungs-) Situationen reagieren.

2023

«Die Pandemie und die Zentralschweizer Kunstszene. Ein Orakel.»

Ende März 2020 zum Aufrütteln des Vorstands des Berufsverbands formuliert, entwickelt die Vision ein Eigenleben.

> mehr

EG NER ANG

Projektskizze für eine ortsspezifische Arbeit im Skulpturenpark Ennetbürgen.

Pendent.

> Doku

ISHMAEL’S MAP

Beitrag für die Jubiläumsausstellung des
_957 INDEPENDENT ART MAGAZINE

im B74 Luzern, März 2020

> Doku

GUTE KUNST IST UNKLAR

Beitrag für «Der letzte Giacometti», Cash-‘n‘-Carry Weihnachtsausstellung, Kunst für CHF 100.–

14. Dezember 2019 im B74 Luzern

Weltformat Poster, Digitaldruck auf neonfarbenem Papier

> Doku

DER KÖDER

Piece für die Weihnachtsausstellung «101» der Galerie K25 in Luzern (2017) – alle KünstlerInnen reichen 1 Werk ein, jedes Werk wird für 101 Fr. zum Verkauf angeboten.

DER KÖDER thematisiert das Verhältnis von Wert und Preis im durch massives Überangebot geprägten Kunstmarkt, indem er offensichtlich mehr wert ist, als er kostet: er besteht aus 102 Einfränklern, die durch Magnete zusammengehalten und an Fischergarn aufgehängt werden.

Privatsammlung.

> Doku

Es ist einfacher, sich das Ende der Welt vorzustellen als das Ende des Kapitalismus.

Projektskizze einer Intervention in der Kornschütte, Luzern, für die Ausstellung “UTOPIE I – OFFLINE” (2018) der visarte zentralschweiz

Hat nicht gepasst (abgelehnt).

> Doku

Kunsthaus Glarus: Umbau(t)räume – ein partizipatives Ausstellungsprojekt für Träumer und Visionäre, Kurzausstellung 03.-04.03.2018
«Leere Räume suchen Träume: Wie soll das Kunsthaus des 21. Jahrhunderts aussehen und was soll darin stattfinden?»

ANDRANG

Vor dem Haupteingang wird ein Schlangenleitsystem aufgebaut.
Material: mobile Pfosten, rot-weisses Signalband, 2 Infotafeln “noch 45 Minuten voraussichtliche Wartezeit”, “noch 15 Minuten”
Grösse: circa 75 Laufmeter

> Doku

Kunsthaus Glarus: Umbau(t)räume – ein partizipatives Ausstellungsprojekt für Träumer und Visionäre, Kurzausstellung 03.-04.03.2018
«Leere Räume suchen Träume: Wie soll das Kunsthaus des 21. Jahrhunderts aussehen und was soll darin stattfinden?»

VERSTEIGERUNG

Die Arbeit ist zweiteilig:
Bildtafel im Foyer: Eine auf A2 vergrösserte Zeitungsannonce, die die Versteigerung der Sammlung des Glarner Kunstvereins ankündigt.

Soundinstallation: Die Geräuschkulisse einer Auktion/Versteigerung. Geräuschfetzen sind im Foyer im EG zu hören. Die Klangquelle ist im UG, im Raum der vom KFM für Konzerte genutzt wird, die Türe bleibt geschlossen.

Im Anschluss an die Ausstellung Schenkung der Arbeit an den Glarner Kunsverein, sie ist jetzt Teil der Sammlung.

> Doku